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 Wie ich zum Amateurfunk kam

 

Vor fast drei Jahren lernte ich meinen Lebensgefährten DL4EAX –Michael Funke kennen. Im Laufe der Zeit sprachen wir auch über unsere Hobbies und er erzählte mir, dass er eine Amateurfunk Linzens hat.

 

 

Das hörte sich für mich erstmal interessant an, doch stellte ich mir nicht vor, was alles dahinter steckt, ich hatte viel eher nur im Kopf mit Hand Funkgeräten oder auch festen Stationen unterhält man sich mit anderen Funkern. Doch ich wurde schnell eines Besseren belehrt als Michael das erste mal im März 2016 von unserer Wohnung aus in meinem Beisein funkte.

 

 

Er hatte einen Laptop an das Funkgerät angeschlossen und ich hörte keine Stimmen sondern viel eher nur merkwürdige Piep Geräusche. Er erklärte mir, dass er gerade in einem Digitalen Modus funkte und erzählte mir, dass es ganz viel verschiedene Möglichkeiten gibt, um mit anderen Funkern in Kontakt zu kommen.

 

 

Als erstes erklärte er mir, dass es PSK 31 gibt, ein Digitaler Modus, der auf dem Fernschreiben basiert, das es CW gibt und er schon an verschiedenen Contesten teilgenommen hat. Das erklärte mir letztendlich woher die ganzen Pokale auf seinem Regal kamen.

 

Mein Interesse war geweckt